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Akku Compaq Presario CQ40

Die G81 kann voll- und halbautomatisch betrieben werden. Auch ein manueller Modus steht zur Wahl. Mittels WLAN kann die Kamera auch vom Smartphone oder Tablet (Android und iOS) aus gesteuert werden.Die Systemkamera verfügt über einen elektronischen OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten. Der 3 Zoll große Touchscreen mit einer Million Bildpunkten lässt sich um 180 Grad schwenken und um 270 Grad drehen.Die Akkulaufzeit von 320 Bildern nach CIPA-Standard soll sich durch einen Energiesparmodus verlängern lassen, wobei dann Sucher und Display schneller abgeschaltet werden, wenn sie nicht im Einsatz sind. Unter Ausnutzung aller Energiesparmaßnahmen sollen so 8.000 Bilder pro Akkuladung möglich sein. Für die Kamera gibt es zudem einen Multifunktionsgriff mit zweitem Akku.Die Panasonic Lumix DMC-G81 soll im Oktober 2016 für rund 900 Euro auf den Markt kommen. Zusammen mit dem Objektiv 12-60 mm F3.5-5.6 soll sie 1.000 Euro kosten. Das teure und zum Filmen gut geeignete 14-140 mm gibt es im Set mit der Kamera für 1.300 Euro.

Die neuen iPhones haben einen schnellen Vierkern-Prozessor, keine Klinkenbuchse und, im Falle des iPhone 7 Plus, eine zweite Hauptkamera. Golem.de hat sich das große neue iPhone im ausführlichen Test genau angeschaut - und war an zwei Stellen etwas verwundert.
Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind seit dem 16. September 2016 in Deutschland erhältlich. In die neuen Modelle hat Apple einige Neuerungen eingebaut, unter anderem eine Kamera inklusive zweitem Objektiv beim Plus-Modell, erstmals einen Vierkern-Prozessor und eine kombinierte Lade-Kopfhörer-Buchse.
Besonders die fehlende Klinkenbuchse führte zu vielen Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Den Klinkenanschluss für Kopfhörer komplett wegzulassen scheint für viele einem Tabubruch nahezukommen.

Golem.de hat sich das neue iPhone 7 Plus genau angeschaut und dabei besonders auf die Dual-Kamera, den Prozessor und eben jenen fehlenden Klinkenanschluss geachtet. Auf einen separaten Test des iPhone 7 verzichten wir, da die beiden Modelle bis auf die Unterschiede bei der Größe und der Kameraausstattung technisch gleich sind.Optisch unterscheidet sich das iPhone 7 Plus auf den ersten Blick nicht von seinen Vorgängern 6 und 6s. Erst beim näheren Hinsehen fällt die aufgeräumtere Rückseite auf: Die Kunststoffeinlagen für die Antennen zieht Apple jetzt unauffälliger am Rand durch das Metall. Beim goldenen und roségoldenen Modell sind die Streifen weiterhin auffällig weiß - Apple zufolge mit Absicht, da dies zum Look gehört. Beim silbernen Gerät sind die Einlagen grau, bei den beiden neuen schwarzen iPhones schwarz und damit nicht sichtbar.

Auch beim Display fallen zunächst keine Unterschiede auf - die Größe von 5,5 Zoll und die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sind gleich geblieben. Den neuen P3-Farbumfang bemerken wir auch im direkten Vergleich zum iPhone 6s Plus nicht. Das liegt daran, dass er nur bei entsprechend aufgenommenem Material sichtbar ist. Im Normalfall gefällt uns der Bildschirm schlicht genauso gut - Inhalte sehen aus wie gedruckt und sind scharf.Die Ausmaße des iPhone 7 Plus sind wie beim Vorgänger 6s Plus verhältnismäßig groß für ein Smartphone mit 5,5 Zoll großem Display. Das Gehäuse ist 158,2 x 77,9 mm groß und 7,3 mm dick. Das Gewicht liegt bei knapp 190 Gramm.Das iPhone 7 Plus hat wie das iPhone 7 erstmals Stereolautsprecher: Neben dem üblichen Speaker am unteren Rand des Rahmens haben die Smartphones jetzt einen zweiten hinter der Lautsprecheröffnung oberhalb des Displays. Der Klang ist beim iPhone 7 Plus entsprechend satt und voluminös, damit besser als der Vorgänger und viele Geräte der Konkurrenz.

Auf der Vorderseite des iPhone 7 Plus gibt es eine weitere Änderung, die nicht sofort auffällt: der Homebutton mit eingebautem Fingerabdrucksensor. Dieser wird jetzt nicht mehr eingedrückt, sondern gibt mittels einer Taptic Engine ein haptisches Feedback. Das bedeutet, dass ein kleiner Motor unter dem Button eine ruckartige Vibration erzeugt, wenn der Knopf gedrückt wird.
Dadurch wird die Illusion erzeugt, dass wir tatsächlich einen echten Knopf drücken. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Macbook 12, in dessen Test wir den künstlich erzeugten Klick ebenso überzeugend fanden.Allerdings hat Apple bei den neuen iPhones offenbar nicht an Nutzer mit Handschuhen gedacht: Sobald auch nur ein dünnes Stück Stoff den Finger bedeckt, lässt sich der Homebutton nicht mehr betätigen. Dass der Fingerabdrucksensor dann nicht mehr funktioniert, leuchtet ein - dass wir aber mit einem behandschuhten Finger nicht mal mehr in den Homescreen kommen, verwunderte uns doch etwas.

Man mag jetzt anmerken, dass man als Nutzer ohnehin seine Handschuhe ausziehen muss, um das Smartphone zu bedienen. Das Display des iPhone 7 Plus lässt sich allerdings auch hervorragend mit einem dünnen Handschuh bedienen. Der Homebutton hingegen kommt mit derartiger Winterkleidung nicht klar.Drehen wir das iPhone 7 Plus um, fallen die beiden Kameraobjektive auf. Apple hat zum ersten Mal eine Dual-Kamera in einem seiner Smartphones verbaut und folgt damit einem Konzept, das bereits einige andere Hersteller ausprobiert haben. So setzen etwa Huawei und LG auf doppelt vorhandene Kamera, wobei sich die Ansätze bei beiden unterschieden: Huawei verwendet beim P9 und beim Honor 8 gleiche Brennweiten, will mit einem zweiten, monochromen Sensor allerdings schärfere und besser belichtete Bilder erreichen.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Der Kirin 960, der exklusiv im neuen Flagschiff-Modell des chinesischen Herstellers HUAWEI Mate 9 zum Einsatz kommt und in einer Strukturgröße von 16 Nanometer gefertigt wird, stellt momentan das schnellste SoC dar. » Mehr erfahren
LG hingegen setzt beim G5 neben dem normalen, bereits weitwinkligen Objektiv ein zweites mit noch kürzerer Brennweite ein. Dadurch können Nutzer Aufnahmen machen, die an sehr weitwinklige Actionkameras erinnern. Apple nutzt für seine Dual-Kamera ebenfalls zwei verschiedene Brennweiten: Beim iPhone 7 Plus hat eines der Objektive eine Brennweite von 28 mm (aufs Kleinbild umgerechnet), das andere eine Brennweite von 56 mm.Apple setzt nicht mehr einzig auf Qualcomm-, sondern auch auf Intel-Modems und gibt zumindest dem iPhone 7 Plus mehr RAM als bisher. Das System-on-a-Chip ist zwar groß, die Platine dank neuer Packing-Methoden für SoC und Flash-Speicher aber extrem flach.
Beim Teardown des iPhone 7 seitens Chipworks sind Details zum Vorschein gekommen, die es bei iFixit nicht gab. Das zeigt erneut, dass sich Apple bei der Auswahl der Komponenten ungerne auf einen Hersteller festlegt, aber auf in bestimmten Bereichen durchaus wegweisende Technik setzt.

Während in dem iPhone 7 Plus von iFixit, einer CMDA-Variante für Nordamerika und Japan, ein Qualcomm-Modem vom Typ Snapdragon X12 LTE (Gobi 9645) steckt, hat Chipworks in ihrer GSM-Version für den europäischen Markt ein Intel-Modem entdeckt. Damit bestätigt sich das, was schon seit Monaten aus herstellernahen Kreisen berichtet wurde: Apple betreibt sogenanntes Dual-Sourcing, und Intel konnte erstmals ein Modem für ein iPhone stellen. Wie erwartet handelt es sich um das XMM 7360 mit 450 MBit/s.Erfreulich ist die Größe des Arbeitsspeichers, denn Apple verbaut zumindest im iPhone 7 Plus nun 3 statt 2 GByte RAM wie im iPhone 7 und im iPhone 6S (Plus). Ob auch die Geschwindigkeit des LPDDR4-Speichers gestiegen ist, lässt sich anhand des Teardowns nicht sagen, da nur Teile der Part-Number bei Samsung hinterlegt sind. Zumindest der Produkt Selection Guide für das erste Halbjahr 2016 (PDF) listet LPDDR4-3200 wie im iPhone 6S sowie flotteren LPDDR4-3733. Wie üblich ist der Arbeitsspeicher als PoP (Package on Package) direkt auf dem System-on-a-Chip, dem neuen A10 Fusion, aufgesetzt.

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